Knochen- und Zähne sind häufig das letzte direkte Zeugnis vergangenen Lebens. Sie stellen als einzige Informationsquelle keine kulturellen Artefakte dar, sondern ermöglichen einen direkten Zugang zur Rekonstruktion der physischen Interaktion des Menschen mit seiner Umwelt.

Zur Nutzbarmachung dieser Information wird in der Staatssammlung für Anthropologie und Paläoanatomie eine Reihe von Methoden eingesetzt, die sich unter den folgenden Punkten zusammenfassen lassen:

Osteologie: Morphologische Befundung


Histologie: Untersuchung der Mikrostruktur des Knochens


Molekulargenetik: Analyse der DNA

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