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Auf der diesjährigen Tagung der Gesellschaft für Anthropologie (GfA) wurde Dr. Andreas Rott für seine an der SAPM angefertigte Dissertation „Phänomene der frühmittelalterlichen Reihengräberzeit aus molekularbiologischer Sicht“ mit dem Hubert-Walter-Preis der Gesellschaft ausgezeichnet. Der Preis wird in Gedenken an Prof. Hubert Walter von der GfA alle vier Jahre für herausragende Dissertationen in der Anthropologie verliehen und wurde erstmals im Rahmen der GfA-Tagung 2013 in Bozen verliehen.

Die Dissertation von Dr. Andreas Rott entstand an der SAPM und dem ArchaeoBioCenterLMU sowohl in Zusammenarbeit mit dem Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und Provinzialrömische Archäologie der LMU im Rahmen des Projektes „Erding im ersten Jahrtausend“ als auch mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter zur Auszeichnung mit diesem Preis.

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