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Herzlich Willkommen
auf der Seite der Abteilung Anthropologie der Bayerischen Staatssammlung für Anthropologie und Paläoanatomie
Sie ist eine Einrichtung der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns und beschäftigt sich mit der Analyse vergangener humaner Bevölkerungen, hauptsächlich aus dem bayerischen Raum. Als Informationsquelle dienen dabei archäologische, menschliche Skelettfunde, die in der Sammlung bewahrt und für Forschungs- und Bildungszwecke bereitgestellt werden. |
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Zu Gast beim Archäologischen Verein Freising |
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Skelette erzählen - die Möglichkeiten der Anthropologie 
Vortrag Dr. Michaela Harbeck
Es werden alte und neue Methoden der Erforschung von archäologischem Skelettmaterial vorgestellt. Anhand von aktuellen Beispielen aus dem bayerischen Raum wird gezeigt welche Informationen aus den Überresten vergangenen menschlichen Lebens gewonnen werden können. Dabei werden beispielsweise Einblicke in das Leben im Mittelalter, zur Mobilität unserer Vorfahren und zur Erforschung der Pest gegeben.
Ort: Fresing, Klosterbibliothek, Landshuter Str. 31 (neben dem Landratsamt)
Wann: 24.04.2012, Beginn: 19:30
siehe auch: Archäologischer Verein Freising |
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Spannender Skelettfund in Burgbernheim |
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Kristin von Heyking analysiert derzeit die Überreste eines Skelettes mit Seltenheitswert - eine erhaltene Pfeilspitze deutet auf die Todesursache hin!
weitere Informationen siehe
MainPost |
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Ein Skelett unserer Sammlung ist zur Zeit in folgender Ausstellung zu sehen:
Erzähl mir was vom Tod!
Eine Produktion des Kindermuseums im FEZ-Berlin und der Franckeschen Stiftungen Halle in Kooperation mit dem Edwin Scharff Museum
Erzähl mir was vom Tod! Diese Aufforderung mutet in einer Gesellschaft, die den Tod erfolgreich aus dem Alltagsleben verdrängt, befremdlich an. Und dann wird dieses Thema ausgerechnet in einer Ausstellung für Kinder und ihre Eltern angesprochen? Riesen-Sanduhren, die Galerie der Lebensalter, eine Zeitmaschine und das geheimnisvolle Reisebüro ins Jenseits führen kindgerecht in das Thema ein. Erst mal die Welt der Pharaonen erkunden und dann einen Unsterblichkeitstrank im Labor mixen oder lieber erst im „Wohnzimmer der Erinnerung" stöbern? Wie unterschiedlich mit dem Thema Leben und Tod umgegangen werden kann, zeigen ein nachempfundener archäologischer Fundort mit originalen Grabbeigaben, ein „Paradiesgarten" oder fröhlich-bunte Opfergaben des Mexikanischen Totenfestes. Das alles wird für kleine und große Besucher sinnlich erfahrbar. Die Ausstellung im Edwin Scharff Museum ermöglicht eine behutsame und offene Annäherung an das große Tabu und zeigt, dass Leben und Tod, Werden und Vergehen untrennbar zusammengehören. 
Dauer: 15. Oktober 2011 bis 9. September 2012
Ort: Edwin Scharff Museum, Neu-Ulm
Foto: Nik Schölzel
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